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Franz Kafka | Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. |
Aristoteles | Glück ist Selbstgenügsamkeit. |
Michael Kunz | Kunst kommt von Kunz |
Joseph Beuys | Der Fehler fängt schon an, wenn einer sich anschickt Keilrahmen und Leinwand zu kaufen. |
Jonathan Meese | Das ist vielleicht das Wichtigste: so lange wie möglich ein Kind bleiben. |
Albert Einstein | Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen,meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität |
Sir Richard Attenborough | Junggesellen sind Männer, die sich zuallererst über den Notausgang informieren. |
Thornton Wilder | Jeder will Ordnung und Glück, trotzdem liegen sich alle in den Haaren. |
Jeanne Moreau | Viele kleine Liebschaften sind fortschreitende Immunisierung gegen die große Liebe. |
Michael Kunz | Das Schöne am Leben ist, dass man lebt. |
Ingeborg Bachmann | Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler. |
Pablo Picasso | Gute Künstler kopieren, große Künstler stehlen. |
Mark Aurel | Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. |
Balthus | Keine biografischen Details! Anfang: Balthus ist ein Maler, über den nichts bekannt ist. Wenden wir uns jetzt seinen Bildern zu. (1968 auf die Bitte, etwas Biografisches für einen Ausstellungskatalog beizusteuern) |
Berthold Auerbach | Heimisch in der Welt wird man nur duch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos. |
Eugène Delacroix | Sie wissen es, wie alle Künstler es wissen: die Lobsprüche sind der Wind, der unsere Segel schwellt und uns vorwärts treibt. |
Edgar Degas | Wer mir sagen kann, warum ein Bild schön ist, dem bezahle ich eine Flasche! |
Vincent van Gogh | Ich glaube, es ist besser, mit dem Messer einen mißglückten Teil wieder fortzunehmen und wieder von vorne anzufangen, als immer wieder darauf zurückzukommen. |
Wilhelm Busch | Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten. |
Jean-Jacques Rousseau | Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen. |
Oscar Wilde | Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur. |
Johannes Brahms | Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. |
Oscar Wilde | Es kommt für jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung. |
Antoine De Saint Exupéry | Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit. |
Coco Chanel | Verwechsle nicht die Freude am Gefallen mit dem Glück der Liebe. |
Charles Baudelaire | Die Männer, die mit ihren Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt. |
Johann Wolfgang von Goethe | Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. |
Oscar Wilde | Es ist wichtiger, daß sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt. |
Abraham Lincoln | Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück. |
Elias Canetti | Ein niederschmetternder Gedanke: daß es vielleicht überhaupt nichts zu wissen gibt; daß alles Falsche nur entsteht, weil man es wissen will. |
Friedrich Nietzsche | Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit. |
Dean Martin | Man ist erst dann richtig betrunken, wenn man nicht mehr auf dem Boden liegen kann, ohne sich mit beiden Händen festzuhalten. |
Friedrich von Schiller | Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt. |
Charles Bukowski | Eine Frau ist ein Full-Time Job. Man kann nicht noch nebenher etwas anderes machen. |
John Lennon | Wenn Affen klavierspielen können, warum sollten Menschen nicht dazu singen? |
Goethe | Das also war des Pudels Kern! |
Immanuel Kant | Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird. |
Woody Allen | Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er einen Drink. |
Sean Connery | Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken. |
François de la Rochefoucauld | Die Hoffnung, so trügerisch sie ist, dient wenigstens dazu, uns auf angenehmem Weg an das Ende des Lebens zu führen. |
Douglas Adams | Die Menschen werden geboren, die Menschen sterben, und die Zeit dazwischen verbringen sie mit dem Tragen der Digitaluhren. |
Gustave Flaubert | Instinkt ersetzt die Intelligenz. |
Dieter Bohlen | Der Nachteil bei dir ist, dass du keinen Vorteil hast. |
Konrad Adenauer | Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen. |
Charlie Chaplin | Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme. |
Friedrich Nietzsche | Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde. |
Albert Camus | Das menschliche Herz hat eine fatale Neigung, nur etwas Niederschmetterndes Schicksal zu nennen. |
Mark Aurel | Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben. |
Honoré de Balzac | Freundschaft ist ein Zustand, der besteht, wenn jeder Freund glaubt, dem anderen gegenüber eine leichte Überlegenheit zu haben. |
Friedrich Nietzsche | Auch das geringste Schaffen steht höher als das Reden über Geschaffenes |
Oscar Wilde | Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern; dann kritisieren sie sie. Selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen. |
Willy Brandt | Niederlagen stählen, aber eben nur, wenn es nicht zu viele werden. |
Casanova | Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern; der Widerspruch scheint sein Element zu sein. |
Lao-tse | Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen. |
Fernando Pessoa | Was schon könnte man an Lohnenswertem oder Nützlichem bekennen? Was uns widerfahren ist, ist entweder allen widerfahren oder uns allein; in dem einen Fall ist es nichts Neues, im anderen unbegreiflich. |
Berti Vogts | Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er. |
Otto Rehhagel | Wir spielen am Besten, wenn der Gegner nicht da ist. |
Arthur Schopenhauer | Im Alter versteht man besser, die Unglücksfälle zu verhüten, in der Jugend, sie zu ertragen. |
Karl Lagerfeld | Für Urlaub habe ich keine Zeit. Zwischendurch fahre ich zum Ausspannen auf mein Schloß in die Bretagne oder nach Monte Carlo. |
Anaïs Nin | Tatsächlich habe ich viel weniger Angst, seit ich mich den Ängsten stelle. |
François Gaston | Duc de Lévis Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt. |
Anaïs Nin | Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen. |
Markus Lüpertz | Ein Künstler, der lacht, ist in Deutschland ein Problem. |
Pablo Neruda | Ich glaube an die Rache, denn mit ihr beginnt vielleicht der Sieg. |
Charles Bukowski | Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben. |
Franz Kafka | Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt. |
Pablo Picasso | Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten. |
Friedrich Nietzsche | 'Glaube' heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist. |
Orson Welles | Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun. |
Pablo Picasso | Kunst wischt den Staub des Alltags von der Seele. |
Elias Canetti | Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiß man denn, was draus wird, wenn sie nicht verändert werden? |
Fernando Pessoa | Bei Tage sind wir erfüllt von einem Treiben, das nichts besagt; bei Nacht sind wir erfüllt von einem fehlenden Treiben, das ebenfalls nichts besagt. Bei Tage bin ich nichts, bei Nacht bin ich ich selbst. |
Pablo Picasso | Wenn man sich zu alt für eine Sache dünkt, sollte man sie erst recht probieren. |
Vincent van Gogh | Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr. |
Aristoteles | Was es alles gibt, was ich nicht brauche! |
Albert Camus | Charme ist die Kunst, als Antwort ein Ja zu bekommen, ohne etwas gefragt zu haben. |
Orson Welles | Fernsehen ist Kaugummi für die Augen. |
Søren Kierkegaard | Viele Menschen kommen zu einem Lebensresultat wie Schulbuben; sie beschwindeln ihren Lehrer, indem sie das Ergebnis aus dem Rechenbuch abschreiben, ohne die Aufgabe selbst gerechnet zu haben. |
Oscar Wilde | Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen. |
Herbert George Wells | Erfahrungen sammeln heißt Fehler begehen. |
Albert Camus | Grausamkeit empört, Dummheit entmutigt. |
Giacomo Girolamo Casanova | Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin. |
Charlie Chaplin | Lache und die Welt lacht mit dir, weine und du weinst allein. |
Mahatma Gandhi | Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. |
Charlie Chaplin | An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser. |
Mark Twain | Es ist sehr schwierig, Vorhersagen zu machen, insbesondere über die Zukunft. |
Paul Claudel | Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind. |
Joseph Weitenbaum | Regelmäßigkeit ist die fürchterlichste Eigenschaft der Maschine. |
Salvador Dali | Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung. |
Jean-Jacques Rousseau | Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung. |
Paul Claudel | Die Ordnung ist die Lust der Vernunft, aber die Unordnung ist die Wonne der Phantasie. |
Thornton Wilder | Das Gedächtnis ist der Diener unserer Interessen. |
Dean Acheson | Das beste an der Zukunft ist vielleicht der Umstand, daß immer nur ein Tag auf einmal kommt. |
Stefan Zweig | Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. |
Konrad Adenauer | Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. |
Woody Allen | Mich erstaunen Leute, die das Universum begreifen wollen, wo es schwierig genug ist, in Chinatown zurechtzukommen. |
Mahatma Gandhi | Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt. |
Fernando Pessoa | Ich habe keine Begabung zum Chef, auch nicht zum Gefolgsmann. |
Carl Zuckmayer | Das richtige Lachen ist der Beginn des richtigen Denkens und Empfindens. |
Mahatma Gandhi | Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche. |
Max Frisch | Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur. |
Selma Lagerlöf | Eine Mücke kann dem Löwen mehr zu schaffen machen als der Löwe einer Mücke. |
Rainer Maria Rilke | Diese unglückselige Meinung, daß die Kunst sich erfülle in der Nachbildung, sei es nun der idealisierten oder möglichst getreuen Wiederholung, der Außenwelt, wird immer wieder wach. |
Paul Claudel | Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass man dich fragt. |
Paulo Coelho | Nur eines macht sein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen. |
Kevin Costner | Der Gedanke, etwas nicht zu riskieren, ängstigt mich zu Tode. |
Jean-Jacques Rousseau | Eine einzige offenkundige Lüge des Lehrers gegen seinen Zögling kann den ganzen Ertrag der Erziehung zunichte machen. |
Albert Einstein | Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. |
Ludwig Kirchner | Künstler wird man aus Verzweiflung. |
Dieter Bohlen | Du hast deinen ganz eigenen Stil, - aber den finde ich absolut Scheiße. |
Krishnamurti | Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung. |
Peter Altenberg | Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein. |
Max Slevogt | Das Auge sieht, was es sucht. |
Pablo Picasso | Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht, aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Geschick aus einem gelben Fleck eine Sonne macht. |
Elias Canetti | Wie leicht sich das sagt: sich selber finden! Wie man erschrickt, wenn es wirklich geschieht! |
Hermann Hesse | Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht. |
Friedrich Schiller | Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. |
Dieter Bohlen | Du bist wie eine Wolke. Wenn du dich verziehst, könnte es noch ein schöner Tag werden. |
Zsa Zsa Gabor | Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. |
Franz Kafka | Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit. |
Kurt Cobain | Es ist besser, für den gehasst zu werden, der man ist, als für die Person geliebt zu werden, die man nicht ist. |
Thornton Wilder | Unseren Feinden haben wir viel zu verdanken. Sie verhindern, daß wir uns auf die faule Haut legen. |
David Niven | Ein unglücklicher Mann: ein Problem, das Frauen keine Ruhe lässt. |
Søren Kierkegaard | Jede Wahrheit ist doch nur Wahrheit bis zu einem gewissen Grade, wenn sie diesen überschreitet, so kommt der Kontrapunkt, und sie wird Unwahrheit. |
Kurt Cobain | Ich bin nicht wie die anderen, aber ich kann es vortäuschen. |
Dieter Bohlen | Den ganzen Vormittag hatte ich das Gefühl, am Abgrund zu stehen. Mit dir sind wir einen Schritt weiter. |
Wladimir Iljitsch Lenin | Schlimmer als blind sein, ist, nicht sehen wollen. |
Krishnamurti | Also sind wir Menschen im Innern verletzt, und aus diesen Verletzungen entstehen neurotische Aktivitäten - aller Glaube ist neurotisch, Ideale sind neurotisch. |
Kurt Cobain | Es ist besser auszubrennen als zu verblassen. |
Karl Carstens | Nur wer sich sicher fühlt, ist tolerant. |
Salvador Dali | Wer interessieren will, muß provozieren. |
Josephine Baker | Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen. |
Krishnamurti | Analyse ist eine Form der Lähmung und kann nicht die Kränkungen auflösen. |
Francis Bacon | Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot. |
Salvador Dali | Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört. |
Antoine de Saint-Exupéry | Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen. |
Doris Day | Die Ehe ist wie ein Telefon: Wenn man nicht richtig gewählt hat, ist man falsch verbunden. |
Doris Day | Die Männer sind doch Kavaliere. Mancher Mann begleitet seine Frau beim Rasenmähen sogar mit dem Sonnenschirm. |
Marlene Dietrich | Die Freunde, die man morgens um vier Uhr anrufen kann, die zählen. |
Oscar Wilde | Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. |
Woody Allen | Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird. |
Humphrey Bogart | Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut. |
Al Bundy | Viele Leute müssen mit ihrer Enttäuschung leben. Aber ich muss mit meiner schlafen. |
Albert Camus | Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten. |
Charles Bukowski | Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten. |
Henri Matisse | Man muß sicher auf festem Boden gehen können, ehe man mit dem Seiltanzen beginnt. |
Krishnamurti | Aufmerksamkeit ist also gleichbedeutend mit völliger Konfliktfreiheit, einem geistigen Zustand, in dem Zielgerichtetheit und Willen keinen Platz haben. |
Albert Camus | Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten. |
Ingeborg Bachmann | Wer die Geheimnisse des Bettes verrät, verdient die Liebe nicht. |
Francis Bacon | Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen. |
Albert Camus | Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen. |
Marlene Dietrich | Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr. |
Clint Eastwood | Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt. |
Joschka Fischer | Wenn man Tag und Nacht und sieben Tage in der Woche hinter der Revolution herackert, da weiß man nach sieben Jahren nicht mehr, was Wahn und was Wirklichkeit ist. |
Charles Dickens | Tue soviel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. |
Krishnamurti | Das Denken ist immer alt, denn das Denken ist die Reaktion der Erinnerung als Wissen und Erfahrung. Das Denken ist Materie. |
Charles Dickens | Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig. |
Franz Kafka | Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße. |
Charles Dickens | Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit. |
Charles Dickens | Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune. |
Charles Dickens | Die Welt gehört denen, die zu ihrer Eroberung ausziehen, bewaffnet mit Sicherheit und guter Laune. |
Juan Manuel Fangio | Eines der besten Mittel gegen das Altwerden ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Autos. |
Thornton Wilder | Auch die beunruhigendste Gegenwart wird bald Vergangenheit sein. Das ist immerhin tröstlich. |
Anselm Feuerbach | Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe. |
Joachim Fuchsberger | Ein Fußgänger ist ein glücklicher Autofahrer, der einen Parkplatz gefunden hat. |
Krishnamurti | Man ist an Besitz gebunden, an eine Person gebunden, an einen Glauben gebunden, einem Dogma, Christus, Buddha verbunden. Ist das Liebe? |
Krishnamurti | Wir denken, daß der Mensch, dessen Geist sich mit Gott beschäftigt, heiliger ist als der Mensch, der an Geld denkt, doch sie sind praktisch beide das gleiche; beide wünschen Ergebnisse, beide möchten beschäftigt sein. |
Franz Kafka | Menschen werden schlecht und schuldig, weil sie reden und handeln, ohne die Folgen ihrer Worte und Taten vorauszusehen. |
Nietzsche | Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelikatesse gegen uns Denker –, im Grunde sogar bloß ein faustgrobes Verbot an uns: ihr sollt nicht denken! |
Mahatma Gandhi | Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken. |
Krishnamurti | Ich habe immer und immer wieder betont, daß es keine Rolle spielt, aus welcher Quelle Sie das Wasser schöpfen, solange es rein ist und solange das Wasser den Durst der Menschen löscht. Sie beschäftigen sich mit der Konstruktion des Brunnens, nicht mit dem Wasser. |
Søren Kierkegaard | Mein Standpunkt ist die bewaffnete Neutralität. |
Mahatma Gandhi | Das Geheimnis eines glücklichen Lebens liegt in der Entsagung. |
Heiner Geißler | Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. |
Thomas von Aquin | Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde. |
Peter Altenberg | Hüte dich vor dem Imposanten! Aus der Länge des Stiels kann man nicht auf die Schönheit der Blüte schließen. |
Aristoteles | Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. |
Eckhart Tolle | Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt. |
Zsa Zsa Gabor | Es gehört viel Erfahrung dazu, wie eine Anfängerin zu küssen. |
Dieter Bohlen | Das war super. Super schlecht! |
Jean Anouilh | Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. |
Dieter Bohlen | Die einzige Frau auf die ich höre ist die aus dem Navigationssystem in meinem Auto. |
Søren Kierkegaard | Ich komme soeben aus einer Gesellschaft, deren Mittelpunkt ich war. Die Witzworte strömten von meinen Lippen. Alles bewunderte mich. Und ich, ich ging hinaus und ------ der Gedankenstrich muß so lang sein wie die Radien der Erdbahn ------, ich ging hinaus und wollte mich erschießen. |
Ludwig Anzengruber | Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft. |
Søren Kierkegaard | Die Größe eines Menschen hängt einzig und allein von der Stärke des Gottesverhältnisses in ihm ab. |
Nietzsche | Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein. |
Tennessee Williams | Die Menschen von heute wünschen das Leben von übermorgen zu den Preisen von vorgestern. |
Charles Bukowski | Sicher, ich habe keinen großen Ehrgeiz, es sollte aber auch für Menschen ohne Ehrgeiz einen Platz geben. |
Woody Allen | I don't want to achieve immortality through my work. I want to achieve immortality through not dying. |
Aristoteles | Ein guter Mensch ist nicht immer ein guter Bürger. |
Hans Bemmann | Vielleicht ist Liebe die Fähigkeit, jemandem sich selbst zurückzugeben. |
William Blake | The fox condemns the trap, not himself. |
Bodhidharma | Wenn du siebenmal hinfällst, musst du achtmal aufstehen. |
Marlon Brando | Alle Komplikationen entstehen dadurch, dass man der Frau fürs Leben nicht nur einmal begegnet. |
Charles Bukowski | Die Straßen liegen auf dem Rücken, genießen den Frühling und lächeln. |
Albert Camus | Ein Mensch ist mehr ein Mensch durch das, was er verschweigt, als durch das, was er sagt. |
Elias Canetti | Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht und es führt zu nichts. |
Salvador Dali | Manche Männer werden deshalb nicht 80, weil sie zu lange versuchen, 40 zu bleiben. |
Antoine De Saint-Exupéry | Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt. |
Franz Kafka | Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten. |
Heinz Rühmann | Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben! |
Jean-Jacques Rousseau | Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen. |
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